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Erdsonden bei Erdwärmebohrung

Erdsonden für Erdwärmepumpen sind aus Kunststoff gefertigte Rohre, deren Verankerung im Erdreich mit modernen Bohrgeräten innerhalb wenigen Stunden erledigt wird. In die Bohrung wird eine Sonde (U-Rohr-Sonde) eingeführt und der Hohlraum zwischen Sondenrohr und Bohrung mit Füllstoff verpresst. Die Erdsonde selbst wird mit einer Wärmeträgerflüssigkeit (Sole) befüllt, die durch die Rohre vom Verteiler aus nach unten und wieder nach oben zum Sammler zurück strömt. Sole im Erdkollektor oder in der Erdsonde ist ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel, so dass keine Gefahr des Einfrierens besteht.

Die in das Erdreich eingelassen Erdsonden transportieren, die im Erdreich kumulierte Wärme mittels der Wärmeträgerflüssigkeit (Sole) an die Erdoberfläche und geben diese dann an die Zentralheizung weiter. Dadurch kann Ihr Gebäude äußerst sparsam beheizt werden. Bei einer Erdwärmepumpen-Anlage mit einer U-Rohr-Sonde ist bei normalen hydrogeologischen Bedingungen eine mittlere Sondenleistung mit 50 W/m Sondenlänge (gemäß VDI 4640) zu erwarten. Befindet sich die Sonde in einem ergiebigen Grundwasserleiter, können noch höhere Wärme Entzugsleistungen erzielt werden.

Erdsonden können im Winter Ihr Gebäude beheizen und im Sommer, wenn die Außentemperatur hoch ist und Sie Ihr Gebäude nicht beheizen müssen, Ihr Gebäude sehr sparsam kühlen (Passive Kühlung). Das ist die optimale Lösung um ganzjährig Ihre Heiz- und Kühlkosten auf das Minimum zu beschränken.

Tiefenbohrung Kosten

Bilder einer Erdsonde

ErdsondeErdsonden


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